Kolumbien

Allgemein

Ich war 1997/98 mit dem Reisekompass 8 Monate in Kolumbien und hab festgestellt, daß es der mit Abstand beste Reiseführer zu Kolumbien ist. Die Beschreibungen der Unterkünfte, Restaurants, Tour- Vorschläge sind genial. Einzig das Kartenmaterial könnte noch verbessert werden. So war die Karte für die Tour zur Lagune des Magdalena ziemlich unbrauchbar. Ansonsten alles bestens.
Martin Kunstmann auf www.travelbooks.de

Anmerkung des Verlags:
Inzwischen wurde die Qualität der Karten erheblich verbessert. Nachzuschauen in Nah Dran Chile!

"Die Arbeit hat sich gelohnt. Das Buch ist fantastisch."
Torsten Kahn

"Herzlichen Glückwunsch! Es ist ein ausgesprochen guter Führer."
Bernd Götzelmann

"Wir hatten auch noch den Reiseführer aus dem Reise-Know-How Verlag dabei. Aber dieser ist recht oberflächlich und mit dem Ihrigen überhaupt nicht zu vergleichen."
Ines Grunwald

"Zu kurz gekommen sind meiner Meinung nach bei Ihnen die Cucarachas, die nicht nur in billigen Hotels auftauchen."
Ute Sonntag

Taganga (bei Santa Marta)
empfehlen möchte ich "La Casa del Felipe", wo es mir auf meiner Reise sehr gefallen hat, eine ganz familiäre und nette Atmosphäre"
Alexander Olufs

Providencia
Wer Postkarten verschicken möchte, hat selbst schlechte Karten: Es gibt keine Briefkästen auf der Insel, und das Postamt in einem Laden in Santa Isabel war bei jedem unserer fünf Versuche (zu normalen ortsüblichen Geschäftszeiten) geschlossen.
Gudrun und Hans Dieter Heilmann

Bolivien

Allgemein
War mit Sebra ca. 5 Monate in Bolivien, bereits 1999. Super Reiseführer!!! Gute Hintergrundinfos zur Einstimmung auf ein geographisch, klimatisch und ethnisch sehr differenziertes Land in den Anden.
Es ist wirklich alles Sehenswerte beschrieben. Auch die günstigen Unterkunftsempfehlungen (für eine handvoll Bolivianos) Zimmer für auch schon mal unter 10.-DM sind sauber, zwar klein, aber empfeh-
lenswert. Zu Vermissen ist eine Bolivien-Übersichtskarte mit den wichtigsten Städten und Straßen. Ansonsten haben Hella Braune und Frank Semper gute Arbeit geleistet.
Marco Schmidt auf www.travelbooks.de

Ich war bereits zweimal in Bolivien, jeweils für drei Monate. Den Reiseführer mochte ich zu keiner Zeit missen. Insbesondere auch die Stadtpläne der kleineren Orte, die exakt die Örtlichkeit wiedergegeben haben, so dass die Zimmersuche oder ähnliches ganz oder teilweise ohne lästige Fragerei über die "Bühne" ging. Auch das bolivienspezifische Glossar (in Bolivien gesprochener "Slang"), welches in den Spanischwörterbüchern kaum vorkommt, war sehr nützlich. Der Reiseführer von Hella Braune und Frank Semper geht insbesondere auch auf die hartgesottenen Traveller ein. Was nützt jemanden, der sich mehrere Monate in dem Land aufhalten will, zum Beispiel die ausschließliche Aufzählung von vier und fünf Sterne Hotels/Restaurants. Nicht jeder kann und will sich eine Übernachtung für 50 Euro oder mehr leisten. Ein guter Reiseführer ist einen Batzen wert, und dieser hat seinen Anschaffungepreis schon nach wenigen Tagen Bolivien voll und ganz amortisiert.
Martin Kabs auf www.travelbooks.de

Rurrenabaque
das Selbsthilfeprojekt indigener Frauen (ADHUNE) hat einen Artesanía-Laden mit Café in "Rurre" eröffnet.
Jutta Walter

Coroico
"zu warnen wäre vor "Snack Claudia Paolo" an der Plaza. Hier hat leider niemand richtig zu Kochen gelernt, nur das schnelle Gringo-Abzocken."
Wilfried von Rohden

Amboró-Nationalpark
"Laut Clark/Sagot (zwei bekannte Ornithologen) ist der Amboro-Nationalpark der beste Platz der Welt für Vogelbeobachtungen, Resultat verschiedenster Ökozonen, mehr als das ganze Costa Rica besitzt. Den Park hat noch nie jemand durchquert."
Albert Schwiening

Puerto Villaroel (Chapare)
eröffnet hat das Amazonas Eco-Hotel von Thomas Bartholdi, ein Diplom Agraringenieur, der seit 15 Jahren in Bolivien lebt.
Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad US$ 7; die "Luxussuite" US$ 20
Kontakt-E.mail: tombol@hotmail.com

Magdalena (Beni)
eröffnet hat das Hotel International der HWZ GmbH aus Herisau (Schweiz) im Herzen Südamerikas Einzel US$ 33, Doppel US$ 45
Kontakt-E.mail: info@hwz-inc.com

Coroico
Sigrid Fronius von Sol y Luna hat kräftig in die Tourismusentwicklung investiert und drei neue Häuschen für 2-7 Personen gebaut.

"Cabaña Jatata" mit Veranda und Hängemattenplätzen, priv. Toilette und Dusche, für 2 Personen, Preis US$ 7 p.P.

"Casa Arcos" 2 Zimmer, Veranda, Küche, Innentoilette und Dusche für 3-7 Personen, Preis 10US$ p.P.
"Cabaña Alaya" für 2 Personen, Preis 10 US$ p.P.

Reservierungen können unter Tel. 00591/ 1561626 oder 00591/1564429 gemacht werden.

Sorata
Ein erfahrener Bergführer ist Peter Pruckner aus Mittenwald, der Touren im Illampu/Ankohuma-Gebiet durchführt. Sein Büro heißt "Casa de Turista".

(Leserbriefe geben nicht unbedingt die Meinung des Verlags bzw. der Autoren wider.)

HOHLREISE

- Spassiges aus Reisepublikationen -

I am a 16 year old blonde who just got back from a month in Cali, Colombia. Despite all of the travel warnings and bad things that I had heard about Colombia, I chose to go...expecting to get off the plane and be kidnapped and put into some cocaine-prostitution ring. Well, I am so glad that I did not listen to everything that I heard about Colombia... I had the time of my life. From the minute that I stepped off of the plane, everyone was nice and just wanted to know why I was traveling there.
Kelly (August. 98)
Lonely Planet - "Männerphantasien" (Kolumbien)

"Naturally, homosexuality exists in Bolivia and is fairly widespread among rural indigenous communities."
Lonely Planet Bolivia

"Don't dive in the Amazon, you will disturb the fish"
South American Handbook

"Zum Pinkeln durfte niemand die Reifenspur verlassen"
Klaus Därr über Saharatouren im Unimog in abenteuer & reisen

Ich (m, 20 Jahre) suche noch Leute, die mit mir und meinem Allrad-LKW (s, 10 Jahre), 'nem "Ifchen", Richtung Afrika fahren.Über die Route ab dann können wir uns noch lange genug streiten, sollten uns vorher aber genauer über die Risiken in den einzelnen Ländern schlaumachen. Ich möchte "eher länger" fahren, sprich mehrere Monate. Wie weit südlich wir kommen, würde ich von Lust, Laune und Hindernissen (Krieg, Grenzern mit übertriebenen Schmiergeldforderungen, Totalschaden an Auto, Entführungen durch Banditen, etc.) abhängig machen. Zum Geld: Diesel in Europa meistens noch teurer als in Deutschland und deshalb sollten wir auch hauptsächlich mit Pflanzenöl fahren, was das ganze hoffentlich bezahlbar macht. Das Fahrzeug ist einigermaßen ausgebaut, aber nicht isoliert. Deshalb werde ich gegen Ende dieses Jahres anfangen das Ding richtig wohnhaft und abenteuerbereit zu machen. Wer mitfahren möchte und Lust am Basteln hat soll mir da gerne helfen & seine Wohnumgebung mitgestalten.
(Deutsche Zentrale für Globetrotter e.V.)