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GEBALLTE KOLUMBIEN-KOMPETENZ

Nah Dran Kolumbien

Die 5. vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage
des bewährten »Nah Dran: Kolumbien - REISEKOMPASS«.

Noch persönlicher – noch fundierter – noch besser.


Nah Dran Kolumbien
von Hella Braune, Frank Semper
ISBN 13: 978-3-939602-04-0
512 Seiten,
EUR 22,90
SEBRA-Verlag 2013

  • »Wer immer sich Kolumbien genauer ansehen will, sollte dieses Buch mitnehmen. Es lohnt sich das Buch von vorne bis hinten zu lesen.«
    (Thomas Pampuch in der taz)

  • »Informationen über schwer erreichbare Nationalparks und traditionell lebende Indianerstämme helfen dem Reisenden weiter, der touristisch noch nahezu unerschlossene Gebiete erkunden will.« (Süddeutsche Zeitung)

www.WeltReiseForum.de
Auszug aus dem Posting von Darien Gap:
»Von Panama nach Kolumbien oder umgekehrt?«

Gracias fuer eure Antworten!
Petra, welche Sicherheitsmassnahmen sind das? Reicht es, wenn ich mich ans am Tag reisen halte und den Lonly Planet befrage?
Viele Gruesse Zora

Den LP befragen bringt gar nichts. Die Lage in Kolumbien ändert sich nahezu täglich. Du solltest lange Strecken fliegen (ist billig) und Dich bei den Einheimischen erkundigen wo man gerade hin kann und wo nicht. Die wissen am besten bescheid. Ferner solltest Du keinesfalls auf eigene Faust los ziehen und Gebiete in denen Drogen angebaut werden meiden. Ich kann Dir das Buch "Kolumbien" von Hella Braune und Frank Semper wärmstens empfehlen.
Happy Trails, Ralph

So arbeitet die Konkurrenz ...
LP Colombia Autor Thomas Kohnstamm gegenüber dem
Sunday Telegraph:
"Sie haben mir nicht genug für meine Reise nach Kolumbien bezahlt. So habe ich das Buch in San Francisco geschrieben. Die Informationen bekam ich von einem Mädel, mit dem ich ausgegangen bin – sie arbeitete in der kolumbiani- schen Botschaft."
Lesen Sie den ganzen Artikel auf SPIEGEL online!

Lesen Sie auch die Rezension zur 2. Auflage von Werner Hörtner
in LATEINAMERIKA ANDERS (Wien)

Vorwort und Inhaltsverzeichnis zur 4. Auflage finden Sie hier (PDF, 556 KB)

Nah Dran Kolumbien 4

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Die Rechte der indigenen Völker in Kolumbien
(eine rechtswissenschaftliche Dissertation, versehen mit einem persönlichen Erlebnisbericht des Autors und einem Vorwort von
Prof. Prof. h.c. Dr. Wolf Paul)

von Frank Semper
ISBN 3-9805953-7-4
400
Seiten, EUR 55,00
SEBRA-Verlag 2003


Das Indigenenrecht ist eine ausgesprochen komplexe, oftmals widersprüchliche, historisch belastete und konfliktgeladene Regelungsmaterie. Sie entzieht sich einer Einordnung unter die Kategorien des Völkerrechts wie des innerstaatlichen Rechts, auch wenn die meisten Staaten Lateinamerikas die Rechte der in ihren Territorien lebenden Indigenen mittlerweile in ihren nationalen Verfassungen niedergelegt haben.

Der Verfasser untersucht am Beispiel Kolumbien die Rechtssituation und Lebenswirklichkeit der Indigenen, die durch einen auffallenden Widerspruch gekennzeichnet sind. Einerseits gilt Kolumbien im lateinamerikanischen Kontext als das Land, das in den letzten Jahren am entschlossensten den Weg der Überwindung der regressiven Konzepte der Vergangenheit beschritten hat und in überzeugender Weise rechtliche Bedingungen für eine lebbare Zukunft der Indigenen nicht nur geschaffen hat, sondern diese auch umzusetzen versucht. Andererseits sind die Indigenen durch den bewaffneten internen Konflikt, der das Land seit langem beherrscht, in besonderer Weise betroffen und wiederholt zu Opfern schwerer Menschenrechtsverletzungen geworden.

Erstmals liegt mit diesem Band eine aktuelle und systematische Erfassung und Kritik des geltenden Indigenenrechts in Kolumbien vor.

Zur Lektüre empfohlen ist der Band nicht nur den an der Indigenenproblematik interessierten Völkerrechtlern, Ethnologen und Lateinamerikanisten. Der Autor wendet sich als langjähriger Reiseschriftsteller auch an die breite Leserschaft
und hat anläßlich der Veröffentlichung der Arbeit einen persönlichen Essay über seine Begegnungen mit den Indigenen beigefügt.

Leseprobe: 'Einleitung in Fragestellung und Untersuchungsziel' (PDF, 167 KB)
Leseprobe: Essay 'Begegnungen mit den Indianern in Kolumbien'
(PDF, 1.219 KB)

Zum Thema liegt ebenfalls ein Aufsatz von Dr. Frank Semper vor:
'Los derechos de los pueblos indígenas de Colombia en la jurisprudencia de la Corte Constitucional', erschienen im Anuaro de Derecho Constitucional Latinoamericano 2006 - KAS, Montevideo (Uruguay) (PDF, 63 KB)

  • »Ein Glücksfall« (Bücher zu Lateinamerika, Edition DER ANDERE BUCHLADEN -
    ila Informationsstelle Lateinamerika)


  • »nirgends wird in voller Breite die gesamte Rechtssituation der kolumbianischen Indianer abgedeckt, so wie in diesem Buch.«
    (Prof. Dr. René Kuppe, Universität Wien)

  • »Deutschsprachige Publikationen in diesem Bereich muß man mit der Lupe suchen.« (F.A.Z)

  • »hervorragende wissenschaftliche Arbeit« (Südwind Magazin, Wien)

  • »Ein eindrucksvolles Buch, das mit viel Anschaulichkeit und Detailkenntnis die Situation der indigenen Völker in Kolumbien schildert, aber auch die wichtige Verbindung zu den Menschenrechtskonventionen der Vereinten Nationen zieht.«(Dr. Helmut Volger, Hrsg. des Lexikon der UNO)

  • »umfassende und kompetente Darstellung des kolumbianischen Indigenenschutzrechts« (Dr. Jürgen Samtleben in Verfassung und Recht in Übersee)

  • »Für ernsthafte Kolumbienreisende, für jeden, der sich für die indigenen Völker Lateinamerikas interessiert, wird die Lektüre ein Gewinn sein.«
    (Der Trotter, Forum der Deutschen Zentrale für Globetrotter e.V.)

... weitere Pressestimmen in deutscher/spanischer Sprache

Die Rechte der indigenen ...

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Tor zum Amazonas

von Frank Semper
ISBN 3-9805953-1-5
242 Seiten,
EUR 13,70
(Kindle-Edition: EUR 8,23)
SEBRA-Verlag 1999 (2011)

ausgezeichnet
mit dem
Globetrotter Reisebuchpreis 2000

Der bekannte Outdoor-Ausrüster Globetrotter (Hamburg, Berlin, Dresden, Frankfurt) hatte im Jahre 2000 erstmals einen 'Globetrotter-Reisebuchpreis' verliehen.

Die Jury (Expeditionsreisender Bruno Baumann, Outdoor-Chefredakteur Robert Bartscher und die "Globetrotter" Elsa Freese und Klaus Denart) lobte die lebendige Sprache der Reiseerzählung und die einfühlsame Schilderung menschlicher Begegnungen im kolumbianischen Regenwald.

  • »Die Sprache von einer wundervollen Schnoddrigkeit; Zeilen, die auch beim zweiten oder dritten Lesen im Kopf Bilder entstehen lassen. Das dampfende Geräusch des Dschungels, das aus jedem Satz in die Schmökerecke herüberklingt ebenso wie das leise Gurgeln des geheimnisvollen Flusses Río Caquetá - Frank Sempers Band Tor zum Amazonas ist mehr als eine Reisebeschreibung. Dem Autor gelingt die literarische Wiederbelebung einer Erzählform, die im Zeitalter der Servicebesessenheit nur noch in verstaubten Bänden der Bibliotheken zu finden ist. Eine richtige Reiseerzählung, die in ihren stärksten Passagen durchaus an die wenigen Reportagetexte eines Jack London erinnert. Und in der grünen Hölle des Grenzgebietes zwischen Brasilien und Kolumbien haben die schrägen, abenteuerlichen Gestalten, die Glücksspieler und Aussteiger, denen der Deutsche auf seiner Reise begegnet, ein letztes Zuhause gefunden. Es sind jene Typen, die einst aus aüsserlich unscheinbaren Büchern Welten voller Fantasie und Spannung machten. Und offenbar bewusst verzichtete Semper gänzlich auf Fotos: Im Zeitalter der immer schneller geschnittenen Clips hat das geschriebene Wort noch einmal Platz bekommen, dem Gedanken verbunden, das Reisen eben nicht nur Sehen, sondern auch Verstehen bedeutet.« (DIE WELT)

  • »Auf den ersten Blick ist es ein Reisebericht über eine Tour entlang des Rio Caquetá, mitten hinein ins wilde Herz des Amazonas-Dschungels im nur von Indianern und Guerillas bewohnten Niemandsland im Süden Kolumbiens. Doch obwohl in der Ich-Form geschrieben, ist dieses Buch mehr als (noch) ein 'Ich erzähle meine Abenteuer'-Erguss: Mit seinen detaillierten Beobachtungen, seinen geografischen Hintergrundinforma- tionen und seinen fundierten historischen Exkursen ist es eine hervorra- gende Einstiegslektüre für alle, die diese unwirtliche und doch faszinieren- de Region bereisen wollen. (CN) Reisebericht und Reiseführer in einem – Pflichtlektüre für Abenteurer, die der Faszination der 'grünen Hölle' schon erlegen sind oder noch erliegen wollen.« (Stiftung Lesen)

  • »In seinem packenden Buch Tor zum Amazonas ruft Frank Semper, ein deutscher Abenteurer der Moderne die langen Reisen von Spix und Martius ins Gedächtnis und folgt in Amazonien ihren Spuren«
    (Björn Göttlicher und Andreas Drouve in BRASILIEN, terra magica Spektrum-Verlag)

  • »Egotrip ins Unbekannte« (DIE ZEIT)

  • »Ferne Gegenden neu entdecken« (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

  • »einer jener modernen Abenteurer (...), die vom Amazonasbecken magisch angezogen werden.« (ekz - Informationsdienst)

  • »ein unterhaltsamer Reisebericht aus einer der letzten 'unberührten' Regionen der Erde.« (Angelwoche)

  • »ein interessantes Erlebnis« (südwind, Wien)

  • »ein wunderbares Buch« (Globetrotter Handbuch 2000)

Tor zum Amazonans

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Nah Dran Bolivien
Mit ausführlichen Trekkingteil

von Hella Braune, Frank Semper
536 Seiten,
EUR 23,90
ISBN-10: 3-939602000
ISBN-13: 978-3939602002
  • » ...und wieder ist ein Band herausgekommen, der es an Informationsfülle mit den prallen englisch-sprachigen Südamerikaführern (wie Lonely Planet oder South American Handbook) aufnehmen kann.«
    (Thomas Pampuch in der taz)

  • »Auf DuMont kann man sich verlassen, bei SEBRA hat man Spass dabei« (F.A.Z).

  • »näher dran an Bolivien ist kaum denkbar« (Reise & Preise)

  • »Abenteuerliche Pfade in Bolivien« (Hamburger Abendblatt)

  • »alle Informationen«, (Sonntag Aktuell, Stuttgart)

  • »alle wichtigen Informationen, die der Bolivien-Reisende benötigt«
    (Bulletin der Deutsch-Bolivianischen Industrie- und Handelskammer; La Paz, Bolivien)

  • »ausgezeichneter Reiseführer«
    (Hortensia Rocabado de Viets, Honorargeneralkonsulin von Bolivien in Hamburg)

  • »gut gemacht« (ekz-Informationsdienst)

  • »gut dokumentierte Trekkingrouten« (Motorradabenteuer)

  • »... das Beste« (Werner Guttentag, Los Amigos del Libro; Cochabamba, Bolivien)

  • »Ein ausgezeichneter Reiseführer, kompetent und ausführlich«
    VOXTOURS (Bolivien)

Lesen Sie die Rezension auf "Latizon TV" (PDF, 149 KB)

Nah Dran Bolivien

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Nah Dran Peru
(bis nach La Paz, Bolivien)

von Hella Braune, Frank Semper
ISBN 3-9805953-3-1
484 Seiten,
EUR 23,90


Die Spitzbuben sind verhaftet und abgeurteilt (Guzman, Montesinos, Fujimori). Nun erreichen uns endlich wieder die Meldungen, die Peru als die archäologische Schatzkammer Amerikas in den Mittelpunkt rücken – von den Funden einzig- artiger Inka-Mumien im ewigen Eis der Hochanden, der Entdeckung von Priester- gräbern und Ruinenstädten im Wüstensand und in den Regenwäldern, die bis weit vor die Zeit des Inkareiches zurückreichen.

Nah Dran Peru führt über Andenpässe und Dschungelpfade, erklärt die Geschichte und Kunst des Landes und weist den Weg in das magische Zentrum Lateinamerikas.

  • »Hella Braune und Frank Semper mögen keine Vereinfachungen. Dass der Konquistador Francisco Pizarro in den Geschichtsbüchern immerzu nur als ungehobelter Schweinehirt auftritt, erregt ihr Missfallen. Der Spanier sei keineswegs vollends unbedarft durch Lateinamerika gestolpert – nur weil er schon dreißig Jahre lang Erkundungsfahrten unternommen hatte, habe er schließlich das Inkareich erobern können, schreiben sie in ihrem Reiseführer zu Peru.
    Historische Gestalten in wenigen Zeilen neu einordnen: das kann nur, wer kundig ist. Das sind Hella Braune und Frank Semper: Kenntnisreich schildern sie Geschichte und Gegenwart, detailreich berichten sie aus Anden-Hochland und Amazonas-Region. Sie sind, dem Titel der Reise- führerreihe entsprechend, tatsächlich ziemlich "nah dran" am Anden-Staat mit all seinen Gegensätzen. Dass Peru ein zerklüftetes Land ist, verrät schon das Inhaltsverzeichnis mit der geographischen Dreiteilung. Dass Peru aber auch eine gespaltene Nation ist, deutet das Glossar mit den peruanischen Wortschöpfungen an. Dort erfährt der Leser etwa, wie er nach einem rosafarbenen Delphin und einer Schilfhütte am Strand oder nach einem essbaren Wurm und einer Wasserschildkröte im Dschungel fragen kann. Will er sich hingegen nach der jüngeren Vergangenheit Perus erkundigen, muss er sich andere Wörter einprägen. Zum Beispiel Terrorist, Spitzel und Selbstputsch. Den größten Teil des Buchs freilich machen die präzisen Angaben für unterwegs aus zu Hotels, Restaurants und Museen - samt "Sebra-Tipps".
    «
    FAZ.net


  • Die Reisekompetenz von Hella Braune und Frank Semper schlägt sich nicht nur in sehr detaillierten Touren- und Übernachtungstipps, in präzisen Angaben zu Hotels uns Restaurants und in kundigen Beschreibungen der Sehenswürdsigkeiten nieder, sondern auch im einleitenden geschicht- lichen Abriss und der Einordnung der gegenwärtigen Politik.
    Lilo Solcher in http://lilos-reisen.de


  • »Hervorragender Führer, nicht nur für Individualreisende[...] besticht
    durch vorzügliche geografische Informationen und fundierte historische Exkurse.« ekz-informationsdienst


  • »Hella Braune und Frank Semper zeigen auf eindrucksvolle Weise,
    dass Peru weit mehr zu bieten hat, als Cusco, Machu Picchu und den Titicacasee – auch ohne die sonst üblichen bunten Bilder ...«
    SRT-Redaktion

  • »Die Qualität der Reiseführer des kleinen norddeutschen Verlages hat sich unter Lateinamerika-Reisenden bereits herumgesprochen...«
    Werner Hörtner in SÜDWIND

  • „Nah dran“ heißt bei SEBRA stets: näher dran an Politik, Geschichte und Kultur. Kaum ein anderes Reisehandbuch für Traveler nimmt es so genau mit Hintergrund-informationen und verblüfft immer wieder mit ungewöhn- lichen Meinungen und Schwerpunkten. Während sich z.B. andere Peru-Reiseführer zu Max Uhle (1856–1944), dem Vater der peruanischen Archäologie, kaum auslassen (SEBRA: „eine Auszeichnung, die später die peruanischen Kollegen ihrem Landsmann Julio C.Tello vorbehalten wollten“), widmete das Nah-Dran-Autoren-team dem Dresdner einen Themenkasten. Ein anderes Beispiel – unter vielen weiteren – ist die Deutung der Geoglyphe El Candelabro auf der Halbinsel Paracas. Hier spricht sich das Autorenteam für die weniger bekannte These aus, das Scharrbild sei „eine spätbarocke Adaption indigener Zeichen“ und vermutlich ab dem 19.Jahrhundert „ein Signal für die Schifffahrt“.
    Bewährte Nah-Dran-Qualität erwartet den Leser in allen Kapiteln, von den
    einführenden bis hin zu den Ortskapiteln und dem umfangreichen Infoteil, den auch im Peruband wieder ein hilfreicher Glossar abrundet. Ein 16-seitiger Extrateil in Farbe informiert außerdem über die Inkaarchitektur und die altperuanischen Kulturen. Den meisten Raum aber nehmen nach wie vor die Ortskapitel ein: mit wichtigen Adressen, Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, nach Preisstufen gelisteten Hotels und Restaurants sowie Busverbindungen."
    Gesine Froese für CARILAT

    Ausfühlich in
    www.carilat.de/suedamerika/peru/reisefuehrer/nah_dran.htm

Leseprobe: Kapitel "Cusco & Machu Picchu (PDF, 2,14 MB)

Nah Dran Peru

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Nah Dran Chile
(mit Osterinsel)

von Hella Braune, Frank Semper
ISBN 3-9805953-5-8
zahlreiche Fotos und Abb.
über 40 Karten
464 Seiten, EUR 23,90
SEBRA-Verlag 2005


Chile ist eingezwängt zwischen den Anden und dem Pazifik und erstreckt sich über eine Länge von 4300 km. Es ist ein Land geographischer und klimatischer Extreme - von der Atacamawüste im hohen Norden über die fruchtbaren Täler Zentralchiles bis hinunter zu den sturmgepeitschten Inseln und Inselchen des äußersten Südens, von Chiloé bis nach Kap Hoorn.

Das Musterland Lateinamerikas ist einfach und bequem zu bereisen auf der Carretera Panamericana von »Norte« nach »Sur« oder umgekehrt. Wo Fest-
landchile im Süden
endet, setzt man entspannt den Fuß an Deck der Fähre um nach Chiloé überzusetzen oder bucht gleich die berühmte Passage durch den Archipel bis ans Ende des Kontinents.

Nah Dran - Chile liefert ausführliche Orts- und Routenbeschreibungen, stellt die besten Travellertreffs vor und widmet sich eingehend der Geschichte, Kultur und Natur des Landes. Über 40 Karten und die interessante Foto-Auswahl machen das Reisevergnügen perfekt.

Leseprobe: Einleitung (PDF, 139 KB)
Leseprobe: 'Cruce de Lagos – eine Schiffsfahrt durch die Anden' (PDF, 838 KB)

  • »Ich beglückwünsche Sie für den Beitrag, den Sie geleistet haben, um unser Land unter den deutschsprachigen Lesern bekannter zu machen. Es ist Ihnen eine sehr gute Darstellung unser Naturschönheiten und eine objektive Beschreibung unser sozialen, wirtschaftlichen und politischen Realität gelungen.«
    Dr. Mario Fernández - Botschafter der Republik Chile in Deutschland

  • »Die hohe Qualität des Buches hat uns sofort beeindruckt.«
    Eduardo Busquets, Leiter der Wirtschaftsabteilung/Pro Chile (Berlin)

  • »I have taken the time to read most of it and I would like to congratulate you for having produced a most entertaining and up-todate travel guide about Chile. I was impressed by the many picturesque and at the same time very useful details you offer when describing a site of touristic interest. I must confess I learned many new things about Chile for which I am grateful to you.«
    Juan Enrique Aguirre (General Consul of Chile in Hamburg)

  • »(...) Wie alle SEBRA-Reiseführer ein wichtiger Vorbereiter und ein wertvoller Begleiter für die Reise.«
    Michaela Königshofer für Südwind (Wien)

  • »Da spricht aus jeder Zeile die liebevolle Annäherung an das Land.«
    Frankfurter Allgemeine Zeitung.

  • »Die fleißigen Lateinamerika-Reiseführer-Autoren Hella Braune und Frank Semper haben sich nun Chile vorgenommen und über dieses aufregende Regenwurmland am Pazifik einen Nah-dran-Reisekompass geschrieben. Der sorgfältig recherchierte Führer liefert eine gute landeskundliche Einführung in das Land, in der Geschichte, Natur und Kultur, aber auch Fragen wie etwa die der 'Indianer und der Indianerpolitik' kenntnisreich behandelt werden. Frank Semper ist da Spezialist. Zwar leben 40 Prozent der Indigenas um Santiago, im Abschnitt über die Regionen La Auracanía und Los Lagos erfährt der Leser aber auch Wissenswertes über die dort lebenden Mapuche. Erst 1881 wurde ihnen ihr Land südlich des Rio Bio Bio von der chilenischen Armee abgenommen: Der 'Wilde Westen' war in Chile der 'Wilde Süden', das Ergebnis ähnlich. Neben den - oft sehr ärmlich lebenden - übrig gebliebenen Mapuche trifft man in dieser Gegend bis heute vor allem Nachfahren deutscher Siedler. Der Band enthält eine Vielzahl von Tipps und Adressen, sodass er gerade für Individualreisende als wertvolles Vademecum empfohlen werden kann.«
    Thomas Pampuch in der taz Nr. 7981 vom 27.5.2006

  • Diesem Reiseführer merkt man die Liebe und Neugier seiner Autoren zu Lateinamerika an. Kundig, umfassend, und mit einem Schuss Ironie versehen. www.chilecita.net
Nah Dran Chile

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Nah Dran Dominikanische Republik
(mit ausführlichem Haiti-Teil)

von Gesine Froese
ISBN 3-9805953-4-X
384 Seiten, nur
EUR 9,95
SEBRA-Verlag 2002


Rauschende Wasserfälle, Kolibris, Flamingos, Krokodile - ­die Dominikanische Republik bietet mehr als zuckerweiße Sandstrände und türkisgrüne See. Prä-
kolumbianische Kultsteine, Piratenbuchten und über 300 – zum Weltkulturgut erklärte – Bauwerke zeugen von einer reichen (prä-)kolonialen Vergangenheit.

Nah Dran Dominikanische Republik vermittelt das 'Easy Going' im Alltag der Insulaner/innen. Es macht Spaß, sich unter die Leute zu mischen und mit ihnen Merengue zu tanzen. Der Band ist prall gefüllt mit Hinweisen zu Travellertreffs, den heißesten In-Diskotheken und Unterkünften aller Preisklassen.

Nah Dran: Dominikanische Republik führt kreuz und quer über die Insel, ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf alten Taíno-Pfaden, hinein in die Naturparks und bis auf den höchsten Berg in der Karibik (Pico Duarte, 3175 Meter).

Der ausführliche Haiti-Teil lädt zur Erkundung des weitgehend unbekannten Nachbarlandes ein, das noch voller Überraschungen steckt.

Und das DomRep-Magazin - la revista alemana por la
República Dominicana
schreibt hierzu:

»Nah Dran - Dominikanische Republik: Vieles ist neuartig an diesem Reise- kompass. Das Buch zeigt die Dominikanische Republik mit allen ihren kulturellen und ökologischen Schätzen - leicht und nachvollziehbar lesbar, ohne die vielen sch384seitiger Reiseführer, mit ausgewählten Adressen zum Übernachten und Ausgehen, der auch Pauschalurlaubern dabei hilft, in Kurzausflügen auf eigene Faust das wahre Gesicht des Landes zu entdecken. Wer sich für landestypische Feste interessiert, kann sich anhand eines ungewöhnlich umfassenden Kalenders mit allen wichtigen Patronatsfesten und Feiertagen orientieren.«

Nah dran Dominikanische Republik

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für nur
9,95 EUR




Auf nach Katzenland
eine Katzengeschichte

von Hella Braune
ISBN 3-9805953-6-6
120 Seiten, gebunden
EUR 10,95
SEBRA-Verlag 2003


»Der junge Prinzenkater Siam XXV. kommt vom Dach der Welt und hat auch schon in Harvard studiert. Dort hat er gelernt, daß die moderne Katze einen Mäusewhopper verzehrt. Aber von der Liebe weiß er nichts, bis er nach Katzenland kommt.

Er lernt Lulu kennen, die sich auf der ›Kleinen Meile‹ durchschlägt. Siam XXV. verliert seine Unschuld und sein edles Halsband in der Liebensnacht, aus der Shiva und Parvati hervorgehen, die bei Doña Ursula ein neues Zuhause finden. Shiva verliebt sich in Scheherazade, die geheimnisvolle Geschichtenerzählerin aus Afrika. Der Matrosenkater Belutscho trifft mit dem Kreuzfahrtschiff aus der Karibik ein, und gemeinsam feiern sie das Ahnenfest. Das Katzenglück scheint vollkommen, bis die Giraffendame auftaucht und sie alle ausstopfen möchte ...«

Die Abenteuer der Katzen werden hinreißend geschildert. Heitere und traurige Momente wechseln einander ab und machen die Lektüre zu einem kurzweiligen Lesevergnügen.

HELLA BRAUNE hat ihre langjährigen Erfahrungen und Begegnungen mit den Katzen aus aller Herren Länder in einer schnurrigen Katzengeschichte verar-
beitet, die voller Fernweh und Abenteuer steckt.

Haben Sie Lust bekommen auf eine Leseprobe? (PDF, 27 KB)


Leser-Rezensionen:

Äußerst kurzweilige und amüsante Lektüre
Rezensentin/Rezensent aus Wiesbaden, 6. April 2003
Selbst für mich, nicht gerade ein bekennender Katzenfreund, war es eine äußerst kurzweilige, amüsante und auch spannende Lektüre, die fast ein wenig abrupt nach zweieinhalb Stunden endete. Am Schluß hätte ich mir sogar noch die eine oder andere Seite mehr gewünscht.
Besonders gut gefallen haben mir die Abenteuer und spinnerten Ideen des Katzenprinzen Siam XXV., dieses aristokratischen Snobs aus den Bergen des Himalaja, der auf einer Mittelmeerreise, die ihn in die Liebe einführen soll, die ein wenig verschreckte und verträumte Strassenkatze Lulu schwängert und sodann auf Nimmerwiedersehen verschwindet.
Das Kapitel Scheherazade enthält eine schöne detail-verliebte Beschreibung der nordafrikanischen Küstenstadt Tanger, die so viele große Literaten (Paul Bowles, Jean Genet, William S. Burroughs)kommen und gehen sah. Nun ist der (letzte?)Dichter der Stadt verstorben und auch seine Katze Scheherazade, die Geschichtenerzählerin, möchte nicht länger bleiben und sich mit den Katzen und Ratten der Stadt um die wenigen Essensreste balgen.
Ein weiteres Kapitel ist Belutscho, dem Matrosenkater gewidmet, auch er ein Vertriebener, aus dem Schoss eines karibischen Herrenhauses verjagter kleiner Kater. Zunächst schüchtern und ausgehungert, lernt er sich durchzuschlagen, erheischt die Zuneigung der Matrosen und gelangt mit dem Kreuzfahrtschiff nach Katzenland.
Das "Katzenland« (der Autorin) liegt wohl irgendwo an der Spanischen Küste, und hier treffen die Akteure auch nach und nach ein, denn dem Land geht ein magischer Ruf voraus, den nicht nur die Katzen vernehmen, sondern in diesem Fall auch Dona Ursula, der es im Norden Europas zu kalt, zu grau, und auch zu einsam geworden ist, und die nun im Süden angekommen, umgeben von Orangen- und Olivenhainen, Freundschaft mit den vielen unterschiedlichen Katzen schliesst.
Wie in jedem schönen Märchen, ist auch dieses Glück für Mensch und Katze nicht ungetrübt, und eine wildgewordene Präparatorin rückt der Idylle mit dem Jagdgewehr im Stile einer Cruella DeVille in einem furiosen Finale zu Leibe. Dies erinnert ansatzweise an die berühmte Jagd auf die 101 Dalmatiner, aber der Schluss endet hier nicht im Klamauk sondern melancholisch-besinnlich.
Insgesamt gesehen, eine komprimierter und konzentrierter Text, mit guten Dialogen, der kaum ein Wort zu viel enthält und damit der Gefahr entgeht, ins Geschwätzige und Schwülstig-sentimentale abzudriften, mit dem die Geschichten des Katzengenres nicht selten behaftet sind.

zeit-verlangsamend im angenehmsten Sinne ...
Rezensentin/Rezensent: Dietmar Fritze (Hattingen), 3. März 2003
'Katzenland gehört zu den eigenartigen und seltenen Orten auf dieser Welt, an denen sich die Lebensgeschwindigkeit verlangsamen läßt ...' - umschreibt Hella Braune die geographische Lage des Ortes, an dem (um Donna Ursula herum) sich eine handvoll Katzen tummelt, die sich aus verschiedensten Ländern zusammengefunden haben. Der Ort kommt einem ziemlich spanisch vor, und durch seine Hafennähe sind auf Donna Ursulas Grundstück Katzen aus Nepal zu finden wie aus Afrika, südamerikanische als auch karibische. Die Katzen können sprechen: 'In Amerika verzehrt die moderne Katze einen Mäusewhopper aus gehacktem Mäusefleisch ohne Fell und Knochen.' Die Katzen halten Versammlungen ab, in denen sie beschließen, wie einer Tierpräparatorin die ausgestopften Katzen zu stehlen und vernünftig zu beerdigen sind. Die Autorin, die viele Reisebücher verfasst hat, läßt in ihre Geschichten die detailreichen Eindrücke ihrer lebenslangen Globetrotterei einfließen - aber auch eine wunderbar entspannende Art, die Körpersprache der Katzen ständig in den Erzählfluss zu mischen: 'Sie sprang durch das Gitter des geöffneten Schlafzimmerfensters auf das Bett und schnurrte in der Vorfreude auf die heißen Füße des Dichters, die zumeist unter der Bettdecke hervorschauten.' Er strich immer über ihren Kopf und 'dann hatte er sich auf die Seite gedreht, damit sie sich in seiner Kniebeuge zusammengerollt von den nächtlichen Abenteuern erholen konnte.' Von diesem Buch geht wirklich eine positive, friedvolle Lebensstimmung aus - zeit-verlangsamend im angenehmsten Sinne und "frei von der Last des Alltags« ...
(Quelle: Amazon)

Auf nach Katzenland

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